Bei einem Gespräch mit Freunden, beim Mittagessen mit den Kollegen oder während der Verhandlungen mit den Geschäftspartnern berühren wir sehr oft das Thema „ökonomische Krise“. Wie beinflußt sie den heutigen Handel? Wie beeinflußt sie Verhalten von Menschen? Es ist verschieden. Geschäftsleute beklagen sich, daß jetzige Umsatzbeträge nicht wie früher sind, ebenso die Unternehmer spüren niedrige Nachfrage und andere Leute geben nicht so viel Geld aus – entweder haben sie kein Geld oder sie geben das Geld viel vorsichtiger aus. Und manche Leute hörten wahrscheinlich auf, von einem neuen bzw. eigenem Wohnen zu träumen, weil sie sich mehr unsicher fühlen.
Ja, Lösung eigenes Wohnens kann man aufschieben, bis wann aber? Es wird notwendig sein, es irgendwann zu lösen.
Hypothekendarlehen und andere zum Wohnen bestimmten Darlehen erleichtern den Einwohnern den Wohnung- oder Hauskauf. Wer interessiert sich heutzutage für Hypotheken? In erster Linie lösen Wohnprobleme junge Leute, die Lust zur Selbständigkeit haben. Es ist aber ein Paradoxon, daß gerade junge Leute haben sehr begrenzte Zugänglichkeit zu Darlehen. Sie können ihr Traum über das Wohnen nicht erfüllen, weil sie mit ihrem Einkommen, der oftmals nicht so hoch ist wie die Banken verlangen, beschränkt sind und weil die Finanzierung von 70-85% vom Immobilienpreis dem jungen Mensch nicht hilft, wenn ihm nicht die Eltern helfen. Nur selten sitzt jemand von jungen Leuten auf seinem gesparten Geld und die staatliche Förderung hilft nur dem, der die strengen Kriterien erfüllt.
Für wen sind die heutigen Hypotheken hauptsächlich bestimmt?
Für die Leute mit sog. „schönem“ regelmäßigen Einkommen (die Höhe hängt von dem Region der Slowakei ab), die die Arbeitnehmer gesunder und prosperierender Unternehmen sind, deren Finanzdisziplin als problemlos in Evidenz ist und die eine Wohnung oder ein Haus für den nicht zu hohem Preis kaufen.
Die Leute mit einem nichtoffiziellen Einkommen haben zu dem Standardhypothekendarlehen heutzutage kein Zutritt. Die Banken sind zu vorsichtig...

Ing. Caroline Líšková, PhD.
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